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Bericht und Bilder unserer Musicalreise 2003 zu König der Löwen (Hamburg)

Morgens 4 Uhr in Pfinztal. Während ganz Berghausen noch schlief, machte sich eine 49-köpfige HRB - Gruppe auf den Weg nach Hamburg, wo sie das Musical "Der König der Löwen" anschauen wollten.

Nach einer lustigen achtstündigen Fahrt mit musikalischer Unterhaltung von Klaus Girrbach auf dem Akkordeon und selbstverständlich auch mit Sektfrühstück, kamen wir bereits mittags am Hamburger Hafen an. Hier tauschten wir unseren Eberhardt-Komfort-Reisebus gegen eine Barkasse zur Hafenrundfahrt ein. Der Kapitän, er hatte angeblich 11 Töchter, unterhielt uns blendend mit Seemannsgarn. Hier lernten wir unter anderem, wie man sich Backbord leicht merken kann und warum Schiffe weiblich sind. Selbstverständlich durfte auch die Stadtrundfahrt im roten Doppeldeckerbus nicht fehlen. Alster, Jungfernstieg, Rotherbaum, Michaeliskirche, Reeperbahn, alles was Hamburg zu bieten hat, war auf dieser Fahrt zu sehen.

Nach kurzem Einchecken im Queens - Hotel und anschließendem Abendessen schipperten wir mit der Fähre "Nala" über die Elbe zum Theater im Freihafen. Hier stieß Toni, ein 16-jähriger Hamburger aus dem Kinderhaus Max zu uns, dem wir unsere nicht vergebene 50. Eintrittskarte zukommen ließen. Disneys "DER KÖNIG DER LÖWEN" ist ein ganz besonderes Stück Theater - es erfindet eine uralte Bühnenkunst mit Masken und Tänzern neu, die Tiere nehmen menschliche Charaktere an. Das alles wirkt nicht kindisch, sondern poetisch. Elton John und der Südafrikaner Lebo M haben zusammen eine afrikanisch dominierte Weltmusik geschrieben. Das Stück verbreitet Magie allein durch die Symbiose von Puppen und Tänzern. Höchster Genuss! Phänomenal, phantastisch, toll.

Die Live Grand-Prix-Party auf der Reeperbahn bildete den offiziellen Abschluss dieses Abends. Voll war's hier vor und rund um die Bühne der großen "Letten, dass" - Party.

Was wäre ein Hamburgbesuch ohne Fischmarkt. Da gibt es so ziemlich alles, nicht nur Fisch. Viele ließen es sich nicht nehmen, die Ladekapazität des Busses voll auszunutzen.

Nach dem Mittagessen im Fischerhaus ging es wieder Richtung Berghausen. Hier wurde nach einer kurzen Ruhepause nochmals Grips und Kombinationsgabe verlangt. In einem Quiz wurde z.B. gefragt, was wohl eine Sitzgelegenheit auf einem Gebäude sei. Für weitere Spannung sorgten die Handy-Übermittlungen der Fußballergebnisse (Hurra, der KSC hat's geschafft).

Ein besonderes Dankeschön gilt unserer Reiseleitung Gerhard Girrbach sowie unseren Bord-Stewardessen Christel und Karin. Wir freuen uns schon auf die nächste Musical-Reise.
Hakuna Matata!

Alle Bilder findet ihr hier!


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