Konzert 2006
Schülerorchester
1.Orchester
Jugendorchester
Monika
Oldies

Unser Jahreskonzert findet am Sonntag den 8. Oktober 2006 um 18.00 Uhr in der TSV-Halle Berghausen mit folgendem Programm statt:
Schülerorchester
- Mulhytterock - Tommy Nilsson
- Im Trolligland - Michael Wagnersson
Jugendorchester
- Tango-Fantasy - Hans-Günther Kölz
- Tarantella - Lars Bearne (Akk.Solo: Daniel Kling)
- Bohemian Rhapsody - Freddy Mercury/ Queen
- The Lord of the Dance - Ronan Hardiman arr.: H.-G. Kölz
Oldie-Orchester
- La Paloma - Sebastián deYradier arr. W. Kahl
- Dalida for ever - arr.: V. Menweg
1. Orchester
- Galaxy - Hans-Günther Kölz
- Aus Holbergs Zeit (1.Satz: Praeludium) - Edvard Grieg
- Dänische Rhapsodie - Lars Bjarne
- Peer Gynt Suite Nr. 1 - Edvard Grieg arr.: J.Kübarth (Morgenstimmung, Anitras Tanz, Ases Tod, In der Halle des Bergkönigs)
- Escualo (Der Haifisch) - Astor Piazzolla arr.: R. Schwarzien
- Tango-Medley - Hans Boll
- Scandinavian Jugglers - Lars Bearne
Die Leitung des Konzerts liegt in den Händen von Ralf Schwarzien und Gerhard Girrbach. Solist Daniel Kling. Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß mit unserer Musik. Mit Ihrem Eintritt unterstützen Sie die Vereinsarbeit des Harmonikarings Berghausen und damit einen Teil des kulturellen Lebens in Pfinztal.

Standing Ovations beim Konzert des Harmonikaring Berghausen
Pfinztal-Berghausen Das Konzert am 8. Oktober war der Höhepunkt des musikalischen Jahres beim Harmonikaring Berghausen. Vier Orchester präsentierten vor einer voll gefüllten Halle zwei Stunden Akkordeonmusik für Jedermann. Die Dirigenten Ralf Schwarzien und Gerhard Girrbach brachten ihre Orchester und den Solisten Daniel Kling auf den Punkt. Die Bühnen- und Hallendekoration war passend zu dem überwiegend mit nordische Weisen dargebotenem Programm. Die gekonnte Moderation von Monika Hattemer brachte die Stücke dem aufmerksamen Publikum näher, das die Musik-Vorträge mit viel Beifall honorierte und noch zwei Zugaben vom Orchester forderte. Alles in allem ein Konzert über das man spricht.

Das 1.Orchester des HRB


Szenen auf der Leinwand musikalisch begleitet
Auch die Jüngsten spielten mit beim Jahreskonzert des Harmonikarings in der TSV-Halle
Das Jahreskonzert bietet die beste Gelegenheit zu zeigen, was man kann und was man hat. Und von beidem kann dem Harmonikaring nur Bestes bescheinigt werden. Die vielen Zuhörer in der TSV-Halle waren angenehm überrascht von dem, was man zu hören und auch zu sehen bekam. Alle Orchesterformationen, vier an der Zahl, lieferten respektable Kostproben ihres Repertoires. Das Mitwirken der Jüngsten aus der musikalischen Früherziehung kam hinzu und bereicherte das Geschehen. Die Knirpse komplettierten dabei den Auftritt des Schülerorchesters. Synchron gar zu Filmszenen, zur Komposition passend auf der Großleinwand eingespielt, musizierte das erste Orchester.
Den Genuss als solchen bei den Konzertgästen vorab gezielt zu optimieren, das verstand Moderatorin Monika Hattemer. Die erhielt dabei punktuelle Unterstützung von Ralf Schwarzien, der auch die musikalische Gesamtleitung inne hatte. So war man stets im Bilde, was denn da kommt. Gar lustig und fidel ging es zu „Im Trolligland“. Das Schülerorchester griff in die Tasten, in die passenden Begleiterrollen als „Ameisen“, „Hummel“, „Fee“ und „Drache“ schlüpften die Jungen und Mädchen der musikalischen Früherziehung.
Unterschiedlichste Arten von Musik servierte eindrucksvoll das Jugendorchester. Dirigent Schwarzien, so verriet Monika Hattemer, hatte der anhaltend intensiven Probenarbeit seiner Musiker zuletzt mit „Wir kommen der Sache wie es sein soll immer näher“ Lob gezollt. Und das zurecht, wie „Tango-Fantasy“, „Bohemian Rhapsody“ und „The Lord of the Dance“ hören ließen. Ein besonderes Schmankerl zudem die „Tarantella“ mit dem Solisten Daniel Kling.
Wer baut die musikalische Brücke vom talentierten Nachwuchs zum Aushängeschild dem ersten Orchester? Das macht niemand besser als die Alt-Instrumentalisten des HRB, die schon beides längst hinter sich haben. Vorsitzender Gerhard Girrbach schwingt bewährt beim Oldie-Orchester den Taktstock. Dessen Vorliebe gilt den Evergreens, die es dann auch mit „Dalida for ever“ und „La Paloma“ ausgiebig zum Kosten gab.
Die „Peer Gynt Suite Nummer 1“ von Edward Grieg erhielt filmische Begleitung. Die Sätze „Morgenstimmung“, „Anitras Tanz“, „Ases Tod“ und „In der Halle des Bergkönigs“ waren gekoppelt an identische Filmchoreografien. Futuristisch angehaucht das Stück „Galaxy“, im Kontrast dazu stand der Satz „Präludium“ aus „Holbergs Zeit“ (Grieg). Jeweils um eine achtel Note versetzte Stimmen und Stimmungen charakterisierte „Dänische Rhapsodie“. Gänsehaut verursachte „Escualo“ (Der Haifisch), beschwingt dagegen die Polka „Scandinavian Jugglers“ die vom Tun der Gaukler und Trickdiebe im Norden Europas vertonte Eindrücke lieferte.

Sein Jahreskonzert gab der Harmonikaring Berghausen, unter anderem mit Stücken aus Edvard Griegs „Peer Gynt“.


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