Wir waren dabei 

Grußworte des HRB im Festbuch des HC Bern

Aus der Berner Presse:
75 Jahre Handharmonika-Club Bern
Der Handharmonika-Club Bern führte am Samstag 12. März 2005 im Sternensaal Bümpliz das Jubiläumskonzert anlässlich seines 75-jährigen Bestehens durch.
Anlässlich dieses Konzertes wurde auch die neue Vereinsfahne eingeweiht und erstmals dem Publikum vorgestellt.
Unter der musikalischen Leitung von Frau Erika Augstburger gab der Handharmonika-Club Bern unter anderem Stücke wie „In the Mood“, „Capri-Fischer“, „Hello Dolly“, „The Entertainer“, „Thank you for the Music“ zum Besten.
Als Gäste traten die Sängerin Wai Ue Chan, der Rock’n Roll Club Elite Bern und das befreundete Akkordeonorchester Harmonikaring Berghausen aus Deutschland auf.
Das grosse Finale bestritt der Handharmonika-Club Bern zusammen mit den Gästen aus Deutschland.
Unter den Gratulanten waren Frau Stadträtin Margrit Stucki-Maeder, der Präsident des Eidgenössischen Harmonika und Akkordeon Musik Verbandes Urs Weber, der Präsident des Kantonalen Harmonika Verbandes Bern Markus Sahli sowie Delegierte von befreundeten Vereinen.

Monikas Bericht: 
Rekordverdächtig…
ist es mittlerweile schon: das Konzertprogramm des Harmonikaring Berghausen in den letzten 3 Monaten des vergangenen Jahres und den ersten 4 Monaten des neuen Jahres. Dem Jahreskonzert im Oktober 2004 folgte im Dezember 2004 bereits ein Gastkonzert bei unseren Akkordeonfreunden in Enzberg.
Mit neuem Programm besuchten wir am 12./13. März unsere Akkordeonfreunde in Bern (Schweiz) und gestalteten den zweiten Teil des Jubiläumskonzerts aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Handharmonika Club Bern (HC Bern) mit. - Und nun arbeiten wir bereits an einem weiteren neuen „Jubiläums“-Programm: Aus Anlass seines 50-jährigen Wirkens als Dirigent des Harmonikaring Berghausen und zum Abschluss einer großartigen Zusammenarbeit werden wir am 17. April 2005 ein Konzert zu Ehren von Herrn Musikdirektor Kurt Steimer – und natürlich unter seiner Leitung - veranstalten. Macht zusammen: 4 Konzerte in 7 Monaten …- wenn das nicht rekordverdächtig ist….
Aber zunächst noch einmal ein kleiner Rückblick auf unseren Besuch in der Schweiz: Der Kontakt zum Handharmonika Club Bern besteht bereits seit einigen Jahren und wir freuten uns im Jahr 2003 über den Besuch unserer  Berner Freunde und der riesigen Tafel Toblerone, die sie damals im Gepäck hatten. Wir konnten uns in diesem Jahr mit einem musikalischen Blumenstrauß revanchieren und hatten einige flotte Melodien in unseren Koffern, als wir uns am Samstag, den 12. März,  gegen 8.00 Uhr auf in Richtung Schweizer Grenze und in Richtung Schweizer Hauptstadt machten. Bereits gegen 13.00 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht. – Verkehrsstaus gab es glücklicherweise nur als Rückreiseverkehr auf der Gegenfahrbahn.
Am Samstag war das Motto des Tages: Musik, Musik, Musik. Bereits kurz nach der Ankunft in Bern und der Begrüßung durch die Orchestermitglieder des HC Bern ging es zur Generalprobe, die umso spannender war, als wir am Abend einige Stücke gemeinsam spielen wollten. Danach blieben ca. 1,5 Stunden Zeit für: Füße vertreten, Essen, Umziehen, Nervosität bekämpfen und Feststellen, dass es in der Schweiz tatsächlich auch schneien kann…
Den Konzertbesuchern des Abends stellten wir uns als Orchester zunächst beim sog. „Apéro“ vor. Dabei unterhielten wir die Gäste vor Beginn des Programms mit leichter Musik und stimmten sie ein wenig auf den Abend ein. Dazu gab’s von der Stadt Bern gestifteten Wein – leider nur für die Gäste und (noch) nicht für uns – und einige Kleinigkeiten zu Essen. Das nachfolgende Jubiläumskonzert war eine rundum gelungene Veranstaltung. Auf dem Programm standen zwei Akkordeonorchester, ein Rock’n Roll Club, eine Sängerin und eine Fahnenweihe, für die wir gerne die Patenschaft  übernahmen. Danach – und hochverdient - gab’s dann auch „Wein satt“ für uns…
Der nächste Morgen präsentierte sich uns mit Bilderbuchwetter: vom Schnee überzuckerte Dächer und Sonne pur. Der Einladung unserer Berner Freunde zu einer Führung durch die Altstadt der Schweizer Hauptstadt kamen wir deshalb gerne nach. Nachdem wir auch dem Wahrzeichen der Stadt Bern, den (lebenden) Berner Bären unsere Bewunderung entgegengebracht hatten, ließen wir unseren Besuch in der Schweiz mit einem gemeinsamen Mittagessen der beiden Orchester in einer Hausbrauerei ausklingen. Wir  waren uns einig: Die Schweizer können ohne Frage ein super Bier brauen – nur der Wein hält mit dem Badischen nicht ganz mit. Da es tatsächlich einige wenige Zweifler  dieser Tatsache gab, ist ein weiterer Gegenbesuch quasi vorprogrammiert. Dann wird es sicher eine gemeinsame Weinprobe geben… Zunächst packten wir am Sonntag aber unsere Sieben-Sachen und fuhren wieder zurück in die Heimat.  Unsere musikalischen Grüße ließen wir in der Schweiz. Dafür brachten wir aber vor allem eines mit: jede Menge neuer Freunde.
Ergänzung zum Bericht über unsere Konzertreise nach Bern:
Frei nach dem Motto "ohne Mampf kein Kampf" möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei der Bäckerei Gröger und der Dorfmetzgerei Wenz für die freundliche Spende des Reiseproviants bedanken. Brezel und Wurstweck sind bei den Teilnehmern super angekommen und haben im Bus dazu beigetragen, Stimmung und "körperliches Wohlbefinden" aufrecht zu erhalten. Hierfür noch einmal unser ganz besonderer Dank.

 


Kurz vor dem Konzert... 


Nach unseren Stücken gab es reichlich Beifall 


Andreas mit HRB-Schal 


Ein Berner Bär 


Zum Abschied 1 


Zum Abschied 2 


Zum Abschied 3 

 

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